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Fernweh!

Ich freue mich auf den Sommer und das gute Wetter, was wir zur Zeit habe, gibt einem so viel Energie und Lebensfreude. Nächste Woche habe ich Urlaub und bin die ganze Woche zu Hause. Zwar muss ich mich, gemeinsam mit meinem Freund, um die Firma meines Vaters kümmern, dennoch habe ich auch etwas Freizeit und bin froh nichts weiter vor zu haben, damit ich mich um die wichtigen Dinge kümmern kann. Zum Beispiel mein Pferd, mein Haushalt oder auch meinen Kleiderschrank. ;-) Ich möchte eigentlich auch etwas Urlaub planen und unbedingt dieses Jahr noch in die Sonne. Mit wem weiß ich mal wieder nicht, das Spielchen kennen wir ja bereits. Mal sehen was sich ergibt. Fakt ist, ich habe Fernweh und will unbedingt ein paar Tage Urlaub in der Sonne verbringen.
Ich sehe erst im Juni meine beste Freundin wieder und dann haben wir uns tatsächlich fast ein Jahr nicht gesehen. Nach ihr habe ich auch Fernweh!! Das ist einfach nur schade, finde ich. Und auch wenn ich weiß, dass du mitliest und das anders siehst, aber genau so ist es: Dein Leben hat sich verändert, du hast einen neuen Mann an deiner Seite, der dich glücklich macht und damit auch mich, aber trotzdem ist er der Grund, weshalb wir uns nicht mehr oft sehen können. Er ist mit Sicherheit nicht der Hauptgrund, da spielen viele kleine Dinge rein und natürlich auch ich, unsere Terminplaner und der Kontostand.. Dennoch ist er deine oberste Priorität, alles wird danach geplant und da bleibt mit deinen Arbeitszeiten eben nicht viel Zeit für anderen „Urlaub“ oder „Ausflüge“. Schließlich können wir unsere Treffen nicht im Alltag planen. Aber meine Meinung kennst du und ich freue mich dich bald endlich mal wieder zu sehen!!!

Ich möchte mich jetzt aber einfach nur in den ersten Urlaub dieses Jahr verabschieden und wünsche euch ein sonniges Wochenende!
20.4.18 12:41


Erfolg ist kein Zufall

Wenn ich eins in den letzten drei Wochen über mich gelernt habe, dann, dass ich nicht fähig bin Entscheidungen zu treffen. Ich wusste schon immer, dass es mir schwer fällt aber jetzt bin ich mir sowas von sicher, dass ich dafür nicht fähig bin – komplett unfähig. Ich habe ja über meinen eventuellen Jobwechsel berichtet und die mir damit verbundene Entscheidung, die getroffen werden musste. Ich habe mich dafür entschieden, dass ich in meiner jetzigen Firma bleibe. Ich habe ein gutes Angebot von meinem Chef erhalten also verbessern werde ich mich auch hier. Ich war mir aber in letzter Zeit des Öfteren sicher, dass es die falsche Entscheidung war. Auf der anderen Seite fühlt es sich auch richtig an. Es wäre in erster Linie nur der Arbeitsweg gewesen, der sich deutlich verbessert hätte. Ich wäre da mit Sicherheit nicht unglücklich geworden aber jetzt habe ich diese Entscheidung getroffen und es gibt jetzt auch kein zurück mehr. Ich komme aber einfach nicht damit klar, dass diese Entscheidung jetzt gefallen ist und es mir trotzdem noch so dreckig geht. Es waren mit ziemlicher Sicherheit die schlimmsten Wochen meines Lebens, weil ich diese Entscheidung so lange rausgezögert habe, weil ich mir meinen Kopf im wahrsten Sinne des Wortes zerbrochen habe und weil ich so schlecht wie noch nie geschlafen und geträumt habe. Es war wirklich der Horror und ich bin so dankbar für die Menschen, die mir beigestanden haben. In aller erster Linie natürlich mein Freund, der wirklich tapfer war und meine Launen, Nervenzusammenbrüche oder ähnliches einfach ertragen hat und mich nicht für irgendwas verurteilt hat. Ich bin wirklich einfach nur froh, dass er mir in solchen Situationen immer wieder eine Stütze ist. Sonst wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Umso besser zu wissen, wer in diesen Situationen wirklich für einen da ist, sich für seine Gedanken interessiert und versucht dir einen schlauen Ratschlag zu geben. Traurig aber wahr, dass auch in dieser Situation mal wieder klar wurde, wem das alles am A* vorbei geht.

Aber genug gemeckert. Eigentlich bin ich unglaublich froh, dass die Entscheidung gefallen ist und es kein zurück mehr gibt. Andererseits geht es mir leider trotzdem nicht wirklich besser und dieses Thema verfolgt mich einfach. Ich gebe mir die größte Mühe, dass ich es endlich „hinter mir lasse“.

Aber jetzt schaue ich nach vorne, das bringt nämlich viel mehr Spaß. Außerdem ist ein neuer Monat und ich komme mal wieder zu meinem regulären kleinen Bericht ;-)
Ostern war sehr schön, bei uns im Garten hat unser traditionelles Osterfeuer stattgefunden und sonst war eigentlich alles sehr entspannt und ich habe die freien Tage genossen und war fleißig mit meinem Pferdchen. Jetzt muss ich auch nur noch den Rest von dieser Woche und zwei weitere durchhalten, bis ich eine Woche Urlaub habe. Darauf freue ich mich schon, auch wenn es dieses Mal etwas mit Arbeit verbunden ist.
In wenigen Tagen sollte es dann auch endlich soweit sein, dass ich mein neues Auto willkommen heißen darf. Darauf freue ich mich inzwischen wahnsinnig! Sonst ist es in nächster Zeit eher unspektakulär und es stehen keine großen Ereignisse an. Also hm außer mein Urlaub Ende April wird es wohl nichts spannendes zu berichten geben. Aber so ist das wohl im Alter, wird immer alles unspektakulärer. Ein Viertel Jahr ist schon um, hoffentlich wird das restliche Jahr positiver, die ersten Monate kann ich leider nicht gerade positiv in Erinnerung behalten.

Bis bald!
3.4.18 11:33


Verzweiflung

Ich habe wahrscheinlich gerade die schlimmste Woche meines Lebens hinter mir. Und es geht mir immer noch nicht gut. Gar nicht gut. Ich habe letzte Woche Freitag die Zusage für einen neuen Job erhalten, auf den ich mich logischerweise auch beworben habe. Ich habe das aus verschiedenen Gründen gemacht aber vor allem auch wegen dem Arbeitsweg. Ich fahre jetzt pro Strecke etwas über 30km und hätte dann einen Weg von 3km. Das ist ein gewaltiger Unterschied und der Hauptgrund weshalb mir die Entscheidung so schwer fällt. Ich hatte jetzt jeden Tag diese Woche ein Gespräch mit meinem Chef, gestern ein sehr langes. Nach dem Gespräch war ich mir dann auch ziemlich sicher, dass ich bleiben möchte. Als ich alles Revue passieren lassen habe, war ich mir auf einmal nicht mehr so sicher. Jetzt wäre die Chance auf etwas neues, ein Neuanfang und auch eine neue Chance. Man fängt aber eben auch bei 0 an. Hier habe ich mir bereits eine gewissen Stellung und Anerkennung erarbeitet. Es ist eine Zwickmühle und so eine schwere Entscheidung musste ich bisher noch nie in meinem Leben treffen. So schwer fiel es mir noch nie. Und so ausschlaggebend war es auch nie. Es sind schon so einige Tränen geflossen und ich bin mir trotzdem immer noch nicht sicher welchen Schritt ich wirklich gehen möchte. Mir kann diese Entscheidung niemand abnehmen und ich bin sehr dankbar um die Menschen um mich rum, die mich zur Zeit ertragen, mir beistehen und versuchen mir zu helfen. Ich bin wirklich ziemlich nervlich am Ende und einfach mal wieder dankbar für die Menschen, die mich in dieser Situation nicht alleine lassen, obwohl sie mir die Entscheidung nicht abnehmen können. Und in dieser Situation merkt man auch mal wieder wer wirklich an seiner Seite ist.
Ich bin sehr verzweifelt und habe wirklich keine Ahnung was die richtige Entscheidung ist. Warum zur Hölle kann mir die niemand abnehmen?
15.3.18 08:25


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